Das Förderungsprogramm soll die Gemeinden, die Wohnungswirtschaft, die privaten und sonstigen Wohnungseigentümer (außer Bund und Land) gleichermaßen bei der Beseitigung der Wohnungsleerstände und deren Folgen unterstützen. Die kommunalen Wohnungsmärkte sollen durch Rückbau leer stehender, dauerhaft nicht mehr benötigter Wohnungen stabilisiert werden. Rückbaumaßnahmen sind als Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden und der Wohnquartiere anzusehen.
In Mecklenburg-Vorpommern stehen für den Rückbau von leer stehenden, dauerhaft nicht mehr benötigten Wohnungen von 2002-2009 insgesamt rd. 108 Mio. Euro zur Verfügung. Bund und Land beteiligen sich jeweils zur Hälfte am Programmvolumen. Damit kann der Rückbau von rd. 30.000 Wohnungen gefördert werden.