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Der Zuständigkeitsfinder für Mecklenburg-Vorpommern: Was erledige ich wo?

  1. Geben Sie Ihren Ort an, um regionalisierte Informationen zu erhalten.
  2. Es gibt 4 Lebenslagen für Rechtliche Betreuung
  3. Es gibt 5 Leistungen für Rechtliche Betreuung

Rechtliche Betreuung

Mit dem juristischen Begriff "Rechtliche Betreuung" verbinden sich ganz entscheidende Fragen: Wer kümmert sich um mich, wenn ich selbst nicht mehr dazu in der Lage sein werde? Wie kann ich frühzeitig sicherstellen, dass meine Wünsche beachtet werden? Was habe ich als Betreuer für meine Eltern oder einen Nachbarn alles zu erledigen?

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu allem, was Betreute und Betreuer interessieren könnte.

Hinsichtlich der Vorsorgemöglichkeiten erfahren Sie, wie Sie sich auf einen eventuell eintretenden Betreuungsfall durch eine Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht vorbereiten können.

Voraussetzung der Betreuung ist immer, dass die betroffene Person volljährig ist und infolge einer Erkrankung oder Behinderung ihre Angelegenheiten nicht mehr selbstständig regeln kann. In diesem Fall kann dem Betroffenen ein Betreuer zur Seite gestellt werden, der für ihn z.B. in Vermögens- und/oder Gesundheitsfragen handelt und ihn vertritt.

Hinweis: Besteht die Möglichkeit auf Hilfe und Unterstützung durch Familienangehörige, Bekannte oder einen sozialen Dienst, geht diese Hilfe immer vor. Reicht sie aus, darf kein Betreuer bestellt werden.

Im Einzelnen finden Sie folgende Informationen:

  • 1. Vorsorgemöglichkeit zur rechtlichen Betreuung
  • 2. Voraussetzungen der Betreuung
  • 3. Folgen der Betreuung
  • 4. Auswahl und Aufgaben des Betreuers
  • 5. Aufwendungsersatz und Vergütung
  • 6. Weiterführende Informationen und Links

Tipp: Das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern bietet die Broschüre "Das Betreuungsrecht" zu diesem Thema an. Einzelheiten finden Sie dazu in den vorgenannten Kapiteln "Vorsorgemöglichkeit zur rechtlichen Betreuung" und "Weiterführende Informationen und Links".

Freigabevermerk

Dieser Text wurde freigegeben durch das Ministerium für Soziales und Gesundheit und das Justizministeriums am 05.01.2011